Startseite Präsentationstraining Verkaufstraining Telefontraining Messetraining Kundenorientierung Train-The-Trainer
abreast Consulting Deutschland

Direktverkauf am Point-Of-Sale - Verkaufen im Einzelhandel und am Verkaufsstand








Der Direktverkauf am Point-Of-Sale (POS)

Verkäuferseminar Einzelhandel - Verkaufstraining Großhandel

Am Point-Of-Sale (POS) findet der Direktverkauf statt. Das kann ein Ladentisch, eine Verkaufstheke oder ein Verkaufsstand jeder Größe sein.
Nachdem der Kunde durch geeignete Werbung zum Point-Of-Sale gelangt ist, gilt es nun eine konfliktfreie und sympathische Kommunikation mit dem Kunden aufzunehmen. Das sprichwörtlich Lächeln mit den Lippen und den Augen ist dabei ein bewährtes Erfolgskonzept. Ein chinesisches Sprichwort sagt: Wer kein freundliches Gesicht macht, macht auch kein Geschäft.
Und natürlich geht es in dem kombinierten Verkaufstraining und Verkaufscoaching auch darum den Umsatz pro Kunde durch das Value-Adding zu erhöhen. Damit ist dieses Verkaufsseminar besonders für Einzelhandel, Großhandel und das Handwerk wichtig.



Die Inhalte zum Point-Of-Sale Training:

  • Wie pflegen Sie Ihren Kundenbestand?
  • Werden Sie aktiv weiterempfohlen?
  • Kunden und Verkäufertypen
  • Der Kunde ist König - wer ist der Kaiser?
  • Kundenorientierung statt Produktorientierung
  • Die Unique Selling Proposition (USP)
  • Wer fragt, der führt!
  • Value Added Services

GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

 Unterlagen und Angebot anfordern    Wunschtermin anfragen    eMail 


Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Verkaufstrainings wurden von 907 Trainingsteilnehmern mit 9.2 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

Feierabendstrasse 52, 85764 Oberschleißheim b. München
Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
- Impressum


Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(Z.)..... würde. Jetzt haben wir für den nächsten Anruf aber eine ganz heiße Empfehlung. Das Vorzimmer sollte nun ebenfalls nicht mehr länger ein Hindernis sein, denn jetzt können wir uns auf dieses Telefonat berufen und können sagen, daß man unseren Rückruf erwartet. Mitten in das Gesprächsgeschehen kommen wir dann, wenn der Gesprächspartner uns signalisiert, daß er für uns etwas Zeit hat und uns nach unserem Anliegen fragt. Jetzt beginnt erst das eigentliche zielorientierte Gespräch. Im Prinzip geht es jetzt besonders darum, in maximal 5 bis 10 Sätzen dem Gesprächspartner unser Anliegen möglichst klar zu beschreiben und spätestens dann in einen kreativen Dialog mit ihm einzutreten. Wenn uns dies nicht gelingt, so werden wir auch kaum in der Lage sein unseren Gesprächspartner von unserem Anliegen überzeugen zu können. Entweder der Gesprächspartner bricht das Gespräch ab, weil es ihm zu langweilig wird, oder die Aufmerksamkeit läßt nach weil unser Monolog zu lange und zu eintönig wird. In jedem Falle ist es notwendig die Meinung unseres Gesprächspartner einzuholen, denn nur so können wir feststellen in, inwieweit unser Angebot bei unserem Gesprächspartner auf Akzeptanz stößt. 5. Fragetechnik Wie können wir nun die Meinung unseres Gesprächspartners ermitteln? Natürlich indem wir Fragen stellen. Die Grundlage der positiven Gesprächsführung und -lenkung läßt sich dabei auf die simple Aussage zurückführen: Wer fragt führt - wer erzählt baut ab! So ermuntern wir einerseits durch gezielte Fragen unseren Gesprächspartner zur aktiv Teilnahme am Gespräch. Andererseits erhalten wir durch unsere Fragen auch diejenigen Informationen, die wir zur Erreichung unserer Ziele benötigen. Allerdings können wir auch nur dann gute Antworten erwarten, wenn wir gute Frage stellen. Und was sind gute Fragen? Wir unterscheiden bei den Fragen grundsätzlich zwischen den sogenannten "offenen" und den "geschlossenen" Fragen. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Frageformen besteht darin, daß im Gegensatz zu den geschlossenen Fragen, offene Fragen nicht mit einem einfachen JA oder NEIN beantwortet werden können. Der typische Vertreter dieser Frageart sind die sogenannten W-Fragen, also Fragen, die mit einem W-Wort beginnen Wie ... Was ... Wo ... Wieviel ... Weshalb ... Warum ... Wann ... usw. Wir bemerken schnell, daß die Antworten unserer Gesprächspartner auf eine offene Frage hin wesentlich länger und ergiebiger sind, als die nichtssagenden Antworten auf eine geschlossene Frage. So müssen wir also unsere Fragetechnik dahin gehend trainieren, daß wir stets offene Fragen stellen und mit einiger Übung gelingt es uns sogar Aussagen in Form von offenen Fragen zu formulieren. Nicht auf alle Fragen erwarten wir jedoch eine erschöpfende Antwort. Oft werden Fragen auch nur aus Höflichkeit gestellt. Solche Höflichkeitsfragen haben nichts mit unserer Fragetechnik im tieferen Sinne zu tun. Allzuoft stellen wir solche Fragen sogar ohne jedes Interesse an den Antworten. Bestes Beispiel dazu ist die Standardfrage: "Wie geht es Ihnen?" Wenn es uns wirklich nicht die Bohne interessiert, wie es unserem Gesprächspartner geht, dann sollten wir diese Frage so nicht stellen. Aber, es sollte uns eben schon interessieren, wie sich unser Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung fühlt, denn nicht zuletzt hängt davon auch ein wesentlicher Teil des bevorstehenden Gespräches ab. So haben wir ja bereits besprochen, daß wir schon wissen sollten, ob wir den Gesprächspartner gerade stören, oder ob er jetzt Zeit für uns hat. Um dies zu erfahren, können wir nun eine Höflichkeitsfrage sinnvoll erweitern, wie z.B.: "Guten Tag Herr/Frau ....! Wie geht es Ihnen? Haben sie etwas Zeit für mich? ...." Allerdings sollten wir die Pausen auch zum Nachdenken benutzen. Erfahren wir z.B. von Gesprächspartner, daß er momentan auf dem Sprung in ein Meeting ist, dann brauchen wir erst garnicht zu fragen, ob er jetzt etwas Zeit für uns hat, sondern sollten sofort nach einem geeigneten Ausgleichstermin für unser Gespräch fragen. Und auch in unserem weiteren Gespräch sollten wir in den Pausen genau hören, was unsere Gesprächspartner von sich gibt. Anderenfalls macht diese Fragetechnik wenig Sinn, wenn wir nicht die gewonnenen Erkenntnisse möglichst sofort, noch im gleichen Gespräch, .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

 Unterlagen und Angebot anfordern    Wunschtermin anfragen    eMail