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Direktverkauf am Point-Of-Sale - Verkaufen im Einzelhandel und am Verkaufsstand








Der Direktverkauf am Point-Of-Sale (POS)

Verkäuferseminar Einzelhandel - Verkaufstraining Großhandel

Am Point-Of-Sale (POS) findet der Direktverkauf statt. Das kann ein Ladentisch, eine Verkaufstheke oder ein Verkaufsstand jeder Größe sein.
Nachdem der Kunde durch geeignete Werbung zum Point-Of-Sale gelangt ist, gilt es nun eine konfliktfreie und sympathische Kommunikation mit dem Kunden aufzunehmen. Das sprichwörtlich Lächeln mit den Lippen und den Augen ist dabei ein bewährtes Erfolgskonzept. Ein chinesisches Sprichwort sagt: Wer kein freundliches Gesicht macht, macht auch kein Geschäft.
Und natürlich geht es in dem kombinierten Verkaufstraining und Verkaufscoaching auch darum den Umsatz pro Kunde durch das Value-Adding zu erhöhen. Damit ist dieses Verkaufsseminar besonders für Einzelhandel, Großhandel und das Handwerk wichtig.



Die Inhalte zum Point-Of-Sale Training:

  • Wie pflegen Sie Ihren Kundenbestand?
  • Werden Sie aktiv weiterempfohlen?
  • Kunden und Verkäufertypen
  • Der Kunde ist König - wer ist der Kaiser?
  • Kundenorientierung statt Produktorientierung
  • Die Unique Selling Proposition (USP)
  • Wer fragt, der führt!
  • Value Added Services

GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast® Verkaufstrainings wurden von 1338 Trainingsteilnehmern mit 9.2 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(6.)..... ch ein Verlust bedeutet, so ist dies eine Negativgeschäft. Schwache Verkäufertypen können leicht in diese Falle laufen. Sie lassen sich in der Preisspirale so nach unten bewegen, daß bei den geringsten Teuerungen im Rohstoffbereich ein Verlust eintritt. Dann wird letztlich dieser Key-Account zum Schlüssel des Konkurs! Genau aus diesem Grunde sollte ein Key-Account-Manager auch über eine ausreichende und fundierte Erfahrungen im Umgang mit Kunden verfügen, nicht zu jung sein, und vor allen Dingen keinerlei Ego-Probleme mehr haben. Nur dann ist er stark genug, jeder Art von Erpressung sachlich, aber entschieden entgegenzutreten, und ohne persönliche Ressentiments auch Vorgesetzte in des Gesprächs mit einzubeziehen. 6.2 Keine Angst vor großen Tieren Wenn wir uns im Bereich der kleinen und mittleren Betriebe (KMUs) bewegen, hat es der Vertriebler meist mit einem unterlegen Gesprächspartner zu tun. So ist normalerweise der Vertriebler flexibler, und im Bereich der sozialen Kompetenzen besser ausgebildet als seine Gesprächspartner. Auch ist sich ein Vertriebler seiner besonderen sozialen Stellung bewußt: Er ist etwas Besonderes in seinem Betrieb. Wenn er nun mit diesem Bewußtsein in den KMUs mit Kunde redet, die aus dem technischen oder betriebswirtschaftlicher Bereich kommen, so findet er sich auch in seiner sozialen Stellung überlegen. Denn diese sind eben nichts besonderes in ihrem Unternehmen. Ändern tut sich die Sachlage schlagartig dann, wenn der Gesprächspartner des Verkäufers der Inhaber, Gründer oder Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens ist. Dieser ist auch etwas Besonderes und hat mit höchster Wahrscheinlichkeit vielmehr soziales Ansehen, Fach- und Entscheidungskompetenz als der Vertriebler. Ganz zu schweigen davon, daß ihm eine Reihe von Mitarbeitern unterstehen. Da dies bei mittelständischen Unternehmen aber in der Regel nur selten und meist nur gegen Ende des Verkaufsprozesses zustande kommt, kann sich der Verkäufer auf diesen einmaligen Event jeweils gut vorbereiten. In Großbetrieben dagegen stößt der Verkäufer schon sehr bald auf zwei grundsätzliche Probleme. Spricht er mit den angenehmen Menschen, die ihm unterlegen sind, so haben diese keine Entscheidungsgewalt. Will er aber einen Verkauf ins Rollen bringen, muß er sehr bald mit den Leuten sprechen, die Entscheidungsgewalt besitzen, ihm möglicherweise überlegen sind, und sich obendrein gut gegen Verkäufer abschotten, so daß man sie regelrecht erobern muß. Speziell professionellen Einkäufern gegenüber wird der Verkäufer oft unterlegen sein. Schließlich muß er sehr frühzeitig mit Abteilungsbevollmächtigten und Abteilungsleitern sprechen, die eine hohe Budget-Verantwortung treffen können und viel mehr Entscheidungsgewalt als der Verkäufer selbst haben. Daher fangen dann für so manchen Verkäufer die großen Tiere an. Aber was ist bei diesen Personen eigentlich anders? Grundsätzlich haben diese Menschen die gleichen Bedürfnisse wie diejenigen die wir in KMUs vorfinden. Allerdings ist die von diesen Personen abhängige Entscheidung für den Verkäufer und das Unternehmen sehr viel wichtiger als die von einem Kleinkunden. Die wirklich großen Tiere finden wir allerdings erst in der Vor-Vorstandsebene. Dort finden wir oft eine Elite vor, die dem Verkäufer in jeder Hinsicht überlegen ist. In Image, Entscheidungsgewalt, sozialer Stellung und in der Ausbildung. Sind diese Leute deshalb gefährlich? Mit Sicherheit sind sie dies nicht, denn mit Sicherheit wollen sie dem Verkäufer nichts böses! Aber der Verkäufer wird mit diesem Personenkreis nicht seine Spielchen machen können, die er sonst so gerne und so gut mit anderen, ihm unterlegen Gesprächspartnern, unter Mißachtung deren Persönlichkeit, macht. Heißt dies nun, daß all unsere Verkaufskunst in diesen Etagen sind nicht mehr zieht? Natürlich nicht. Eine Sache die wir gelernt haben sollten zieht auch in diesen Kreisen immer: Das korrekte Auftreten. Auch wird ein starker Wille zum Erfolg, und eine klare, nachvollziehbar Einste .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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