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System & Solution-Selling - Verkaufstraining für technische Systeme und Lösungen








System & Solution-Selling - Verkäufertraining für Techniker und Vertriebsingenieure

Verkaufsseminare für Techniker und Vertriebsingenieuere

Der Vertrieb technischer Produkte wird oft zu sehr über die technischen Spezifikationen geführt. Dabei wird dann schnell der Kunde und dessen subjektive Kaufentscheidung vernachlässigt.
Damit auf diese Weise keine Aufträge mehr in Gefahr geraten der verloren werden, vermittelt dieses Verkaufsseminar speziell für Vertriebsingenieure und technische Verkäufer eine bessere Verkaufsmethode für technische Produkte.



Die Trainingsinhalte zum System & Solution-Selling:

  • Wie entdecken Sie neue Potentiale?
  • Wie akquirieren Sie neue Kunden?
  • Wie kommen Sie zielstrebig zum Abschluß?
  • Wie pflegen Sie Ihren Kundenbestand?
  • Werden Sie aktiv weiterempfohlen?
  • Aktives und passives Verkaufen
  • Kunden und Verkäufertypen
  • Der Kunde ist König - wer ist der Kaiser?
  • Kundenorientierung statt Produktorientierung
  • Die Unique Selling Proposition (USP)
  • Aktive und passive Akquisitionstechniken
  • Wege zu den Potentials
  • Überwindung der Vorzimmerbarriere
  • Das Prinzip der vernetzten Akquisition
  • Aktives Zuhören statt überreden
  • Wer fragt, der führt!
  • Erfolgreiche Abschlußtechniken
  • Value Added Services
  • Key-Account-Management
  • Grundlagen des professionelles Forecastings

GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Verkaufstrainings wurden von 939 Trainingsteilnehmern mit 9.2 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

Feierabendstrasse 52, 85764 Oberschleißheim b. München
Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
- Impressum


Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(3.)..... ch ab? Auswege vorbereiten Damit wir nicht dumm dastehen, wenn der Angerufene unser primäres Ziel ablehnt, sollten wir mögliche Auswege bzw. Ersatzangebote vorbereiten. Dies kann z.B. ein Besuchstermin oder die Zustimmung zur Zusendung von Proben oder Informationen sein. Wir haben damit in der Regel gute Chancen, weil der Kunde nach seiner ersten Ablehnung kompromißfähiger ist. Allerdings täuscht dies nicht über die Tatsache hinweg, daß wir unser primäres Ziel nicht erreicht haben. Speziell beim Erstkontakt kann die Alternative darin bestehen, einen Ersatzpartner zu suchen. Vielleicht ist die Person, mit der wir sprechen wollen auch nicht da. Mit wem wollen wir uns dann verbinden lassen? Gibt es einen Ersatzpartner, oder müssen (wollen) wir nochmals anrufen, wenn der Gesuchte wieder anwesend ist? Um nicht in Verlegenheit zu geraten, müssen wir unbedingt vor dem Anruf festlegen, was wir dann tun wollen. (Eine einmal gefundene Lösung, wenn sie praktikabel ist, kann dann für eine ganze Reihe von gleichartigen Gesprächen benutzt werden.) Argumentationshilfen vorbereiten Auch wenn wir glauben, daß wir unsere Produktpalette bestens beherrschen und im Griff haben, so ist es dennoch notwendig, eine Argumentationsliste zusammenzustellen. In dieser Liste werden alle positiven Eigenschaften über unser Produkt vermerkt und wie wir - aus der Erfahrung heraus - damit am besten beim Kunden landen konnten. Allerdings kann es durchaus vorkommen, daß nicht jedes Argument bei jedem Kunden gleich gut wirkt. Daher müssen wir während eines Gesprächs immer wieder diese Liste aktualisieren, d.h. es werden während des Gesprächs neue Argumente hinzugefügt die den Kunden besonders interessieren und solche Argumente gestrichen, die den Kunden nicht interessieren oder sogar stören. Zu den vorbereiteten Argumentationshilfen gehören also: Eigenschaften des Produkts, orientiert am Kundennutzen Mögliche Zweifel und Einwände des Kunden Mögliche Entgegnungen auf die Zweifel Beweise für die Richtigkeit der Argumente Stärken und Schwächen des Mitbewerbers Liste der eigenen Sonderangebote und Werbeaussendungen Um mit unserem gewünschten, und gegebenenfalls bereits bekannten Gesprächspartner überhaupt in Kontakt treten zu können, müssen wir zunächst in der Regel die Telefonzentrale und / oder das Vorzimmer überwinden, zumindest sofern wir keine direkte Durchwahl zu unserem Gesprächspartner haben. Daraus lernen wir, daß es für uns sehr hilfreich ist, wenn wir von unseren Gesprächspartnern frühestmöglich die Telefon-Durchwahl erfragen. 3.4 Überwindung der Vorzimmerbarriere Bei schlechtem Vorzimmerpersonal taucht diese Barriere erst gar nicht auf, da schlechtes Personal in der Regel ohne nachzufragen einfach durchstellt, und wir dann direkt auf unseren unvorbereiteten Gesprächspartner treffen. Bei gutem Vorzimmerpersonal ist es jedoch ein schwieriges Unterfangen, eine versierte Sekretärin zu überwinden. Dabei können uns diese Damen sehr behilflich sein oder auch sehr schaden, je nachdem wie Sie uns bei ihrem Chef anmelden. Werden wir z.B. mit den Worten angemeldet “Da ist schon wieder so ein Vertreter ... ” dann können wir das Gespräch so gut wie vergessen. Andererseits wäre es für uns bereits hilfreich, wenn wir lediglich mit unserem Namen und unserer Firma vorgestellt und dann verbunden werden würden. Oftmals reicht es aber der Vorzimmerdame nicht nur unserem Namen kennen. Sie will vielmehr ganz besonders den Grund unseres Anrufs wissen. Und stellt daher Frage: “Um was geht es?”. Diese Frage stellt uns jetzt vor entscheidende Probleme. Wir dürfen auf gar keinen Fall der Vorzimmer-Dame zu viel von unserem Ansinnen sagen, da wir sonst kaum noch eine Chance haben mit ihrem Chef darüber zu reden, und wenn wir überhaupt eine Chance haben wollen mit unserem Anliegen beim Chef durchzukommen, dann müssen wir aber unbedingt unser Anliegen selbst vortragen können. Am Anfang eines jeden Gesprächs steht stets die Begrüßung. Zur Begrüßung gehören die allgemein üblichen Begrüßung Floskeln wie: Guten Morgen / Tag / Abend Grüß Gott (nur in Bayern) Danach stellen wir uns mit Vor- und Zuname und unser .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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