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System & Solution-Selling - Verkaufstraining für technische Systeme und Lösungen








System & Solution-Selling - Verkäufertraining für Techniker und Vertriebsingenieure

Verkaufsseminare für Techniker und Vertriebsingenieuere

Der Vertrieb technischer Produkte wird oft zu sehr über die technischen Spezifikationen geführt. Dabei wird dann schnell der Kunde und dessen subjektive Kaufentscheidung vernachlässigt.
Damit auf diese Weise keine Aufträge mehr in Gefahr geraten der verloren werden, vermittelt dieses Verkaufsseminar speziell für Vertriebsingenieure und technische Verkäufer eine bessere Verkaufsmethode für technische Produkte.



Die Trainingsinhalte zum System & Solution-Selling:

  • Wie entdecken Sie neue Potentiale?
  • Wie akquirieren Sie neue Kunden?
  • Wie kommen Sie zielstrebig zum Abschluß?
  • Wie pflegen Sie Ihren Kundenbestand?
  • Werden Sie aktiv weiterempfohlen?
  • Aktives und passives Verkaufen
  • Kunden und Verkäufertypen
  • Der Kunde ist König - wer ist der Kaiser?
  • Kundenorientierung statt Produktorientierung
  • Die Unique Selling Proposition (USP)
  • Aktive und passive Akquisitionstechniken
  • Wege zu den Potentials
  • Überwindung der Vorzimmerbarriere
  • Das Prinzip der vernetzten Akquisition
  • Aktives Zuhören statt überreden
  • Wer fragt, der führt!
  • Erfolgreiche Abschlußtechniken
  • Value Added Services
  • Key-Account-Management
  • Grundlagen des professionelles Forecastings

GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Verkaufstrainings wurden von 924 Trainingsteilnehmern mit 9.2 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

Feierabendstrasse 52, 85764 Oberschleißheim b. München
Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
- Impressum


Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(4.)..... t hervor, der sich bildet aus dem Vormachen einiger Weniger (Meinungsmacher) und dem Nachäffen der Massen. Wir können in der Preisverhandlung auch dieses Herdenverhalten ausnutzen. Am besten tun wir dies wiederum in Form einer Suggestivfrage: “Wenn wir wirklich soviel zu teuer wären wie Sie sagen, warum würden wir dann im Jahr über 10.000 Stück verkaufen?”, oder auch “Glauben Sie wirklich, daß unsere anderen Kunden nicht rechnen können?”. Vorsicht und Fingerspitzengefühl ist bei der Verwendung von Suggestivfragen generell gefordert. Aber in diesem Fall kann der Kunde nicht gut mit Ja antworten, und sich damit quasi als alleinige Intelligenz und Kompetenz im Universum ausgeben. Den Mut dazu haben normale Menschen nicht. Der positive Gefühlsschwung Wird die Preisverhandlung von negativen Gefühlen begleitet, so fällt der Abschluß um so schwerer. Umgekehrt beflügeln positive Gefühle den Abschluß. Um mit positiven Gefühlen einen Schwung zur Überwindung der Hemmschwelle beim Abschluß zu holen, können wir dem Kunden Lust auf das Produkt machen. Zum Beispiel können wir dem Kunden ausmalen, wie schön es sein wird das neue Produkt zu benutzen oder wie einfach in Zukunft die Arbeit damit sein wird. Aber als seriöser Verkäufer werden wir in diesen Punkten natürlich auf dem Teppich bleiben und nicht maßlos übertreiben. Wir können den Kunden auch am Bauch pinseln, indem wir ihm Komplimente über seine Arbeit, oder sein Unternehmen machen. Es muß uns einfach leicht fallen die Firma des Kunden als großartiges Unternehmen zu sehen. So können wir z.B. sagen: “Ich finde es großartig, daß Sie Ihre Mitarbeiter mit den modernsten Produkten ausrüsten!” Machtgeplänkel und Zugeständnisse Manche Kunden, vor allem ausgefuchste Einkäufer aus großen Unternehmen, spielen gerne und oft ein Machtspiel, das an das gockelhafte Gehabe von Hähnen auf einem Bauernhof erinnert. So verlangt man gerne noch einmal kleinere Zugeständnisse, nachdem alle anderen Vereinbarungen bereits getroffen worden sind. Dazu gehört vor allem die nachträgliche Diskussion über Zahlungsmodalitäten und Skonti. Eigentlich sind diese Forderungen unberechtigt, da wir bereits in der vorangegangenen Preisdiskussion und im Angebot diese Modalitäten festgelegt haben. Somit ist es auch durchaus legitim, wenn wir darauf hinweisen, daß wir diese Modalitäten bereits festgelegt haben und diese auch Bestandteil unseres hart kalkulierten Angebots sind. Damit wird dem Kunden klar gemacht, daß wir mit unserem Angebot eigentlich ganz unten angekommen sind und keinen realen Spielraum mehr haben. Würden wir hier unkompliziert und schnell Zugeständnisse machen, so würde beim Kunden der Eindruck entstehen, daß nicht hart genug verhandelt worden ist, was wiederum Konsequenzen für zukünftige Verhandlungen mit dem Kunden haben würde. Also halten wir uns mit solchen Zugeständnissen zunächst einmal bedeckt, wohl wissend, daß wir letztendlich die Beziehung zu einem wichtigen Kunden oder Einkäufer nicht durch kleinliche Sturheiten gefährden können. Hierbei geht es auch nicht um einen etwaigen monetären Vorteil, sondern wie bereits eingangs erwähnt um ein eigentlich vorpubertäres Machtspiel. Häufig werden daher auch nur kleine Zugeständnisse verlangt, wie z.B. 3% Skonto statt 2%, 30 Tage Zahlungsziel statt 14 Tage, frachtfreie Lieferung usw. In diesem Falle geben wir uns zunächst etwas überrascht, Fragen den Gesprächspartner warum der denn diese Sonderkonditionen haben möchte und wie wir dies unserem Vorgesetzten gegenüber begründen sollen, denken dann kurz darüber nach und kommen dann zu dem Schluß, daß wir dies nicht sofort und alleine entscheiden können, sondern mit unserem Vertriebsleiter oder Geschäftsführer (je nach Wichtigkeit des Kunden) darüber sprechen müssen. Wir erwecken dabei durchaus den Eindruck, daß wir von uns aus unserem Gesprächspartner dies gerne einräumen würden, aber leider nicht die alleinige Autorität über solch eine Entscheidung besitzen. Man nennt dieses Machtpoker auch das Good-Boy - Bad-Boy Spiel. Wir treten als der liebenswerte und kundenfreundliche Verkäufer auf, der leider durch seinen gestrengen Chef nicht alles machen kann was er gerne machen würde. Damit stellen wir uns als Verkäufer plötzlich auf die Seite des Kunden, quasi als sein Verbündeter. Auch wenn wir die Autorität für die Verhandlung über solch kleine Zugeständnisse haben, so geben wir es .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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