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abreast Consulting Deutschland

Akquisetraining und Akquisecoaching - Damit öffnen Sie Türen!








Akquisetrainings - Telefonakquise

Akquisetraining

Am Anfang des Akquisetrainings werden zunächst die Zielgruppen und die erwünschten Gesprächspartner für die Akquise definiert und analysiert. Danach folgt die Erkennung der individuellen USPs (Unique Selling Propositions) und darauf aufbauend die Argumentationskette, die uns die Munition für das nachfolgende Akquisegespräch liefert.

In praxisnahen Übungen werden die Akquisegespräche trainiert und nach dem Überwinden der Vorzimmerbarriere kommt es dann darauf an, durch geschickte Eisbrecherfloskeln das Interesse des Gesprächspartners zu wecken. Da gilt dann die Streichholzregel: Wir haben gerade mal so lange Zeit dafür wie ein Streichholz abbrennt.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Akquiseseminar ist das Tracking der potentiellen Kunden. Eine Checkliste und das konsequente Anwenden einfacher Regeln helfen den akquirierten Kunden, auch schwierige Personen, in jeder Situation souverän führen zu können.



Die Inhalte unserer Aquisetrainings:

  • Wie entdecken Sie neue Potentiale?
  • Wie akquirieren Sie neue Kunden?
  • Kunden und Verkäufertypen
  • Der Kunde ist König - wer ist der Kaiser?
  • Kundenorientierung statt Produktorientierung
  • Die Unique Selling Proposition (USP)
  • Aktive und passive Akquisitionstechniken
  • Wege zu den Potentials
  • Überwindung der Vorzimmerbarriere
  • Das Prinzip der vernetzten Akquisition
  • Aktives Zuhören statt überreden
  • Wer fragt, der führt!

GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Verkaufstrainings wurden von 939 Trainingsteilnehmern mit 9.2 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

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Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
- Impressum


Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(6.)..... riffe werden meist für Großunternehmen benutzt. Daher kann man dem allgemeinen Eindruck erliegen, daß es sich bei den Key-Accounts oder Major-Accounts stets um große Unternehmen handelt. Dies ist allerdings nicht richtig. Für ein Unternehmen, das in einem Nischenmarkt tätig ist, kann jedes Unternehmen zum Key-Account werden. Dazu muß lediglich der Geschäftspartner den Schlüssel zu einem Absatzmarkt sein, den man alleine oder mit anderen Partnern nicht erringen kann. Z.B. muß dies ein Partner der mit unseren Produkten ein einzigartiges Erzeugnis herstellt, und dieses eigenständig vertreibt. In diesem Falle hängen wir dann mit unserem Produkt direkt an unserem Kunden und an dessen Umsatzerfolg. Aber dies ist nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite werden unsere Produkte durch diesen Key-Account auch weitergehend publiziert, so daß wir eine viel breitere Kundenbasis erreichen können. Deshalb auch der Name Schlüsselkunde! Ein Major Account dagegen ist einfach ein großer Kunde, mit dem wir einen beachtlichen Teil unseres Umsatzes und hoffentlich auch unser Gewinns, machen können. Manchmal kann ein Major-Account auch ein gleichzeitig ein Key-Account sein. So kommt der manchmal der Eindruck zustande, Key- und Major-Accounts sind zwangsläufig das selbe, eben Großkunden und der Key-Account Manager ist eben derjenigen, der sich mit großen Kunden beschäftigt. Allerdings kann auch ein mittelständisches Unternehmen für bestimmte Branchen zu einem Key-Account werden. Deswegen ist es nicht sinnvoll, diese Einteilung anhand einer einfachen Mitarbeiter- oder Umsatzzahl vorzunehmen. Man muß sich bei der Einteilung vielmehr die Frage stellen, welche Wirkung dieser Account für die eigenen Produkte haben kann. Müssen wir nun aber diese besonderen Accounts eigentlich auch besonders behandelt? Ja, denn das wird der Kunde in der Regel erwarten. Auch die sich in der Kunde in der Regel seiner Wichtigkeit und Bedeutung für unser Unternehmen sehr wohl bewußt. Gefährlich, und damit um so wichtiger für den Vertriebler ist es, wenn ein Key- oder Major-Account seine Situation ausnutzt um die Preisschraube anzuziehen. Spätestens dann, wenn wir nicht mehr kostendeckend verkaufen können, ist es besser diesen Account abzuschaffen. Denn wenn jeder gemachte Umsatz gleichzeitig auch ein Verlust bedeutet, so ist dies eine Negativgeschäft. Schwache Verkäufertypen können leicht in diese Falle laufen. Sie lassen sich in der Preisspirale so nach unten bewegen, daß bei den geringsten Teuerungen im Rohstoffbereich ein Verlust eintritt. Dann wird letztlich dieser Key-Account zum Schlüssel des Konkurs! Genau aus diesem Grunde sollte ein Key-Account-Manager auch über eine ausreichende und fundierte Erfahrungen im Umgang mit Kunden verfügen, nicht zu jung sein, und vor allen Dingen keinerlei Ego-Probleme mehr haben. Nur dann ist er stark genug, jeder Art von Erpressung sachlich, aber entschieden entgegenzutreten, und ohne persönliche Ressentiments auch Vorgesetzte in des Gesprächs mit einzubeziehen. 6.2 Keine Angst vor großen Tieren Wenn wir uns im Bereich der kleinen und mittleren Betriebe (KMUs) bewegen, hat es der Vertriebler meist mit einem unterlegen Gesprächspartner zu tun. So ist normalerweise der Vertriebler flexibler, und im Bereich der sozialen Kompetenzen besser ausgebildet als seine Gesprächspartner. Auch ist sich ein Vertriebler seiner besonderen sozialen Stellung bewußt: Er ist etwas Besonderes in seinem Betrieb. Wenn er nun mit diesem Bewußtsein in den KMUs mit Kunde redet, die aus dem technischen oder betriebswirtschaftlicher Bereich kommen, so findet er sich auch in seiner sozialen Stellung überlegen. Denn diese sind eben nichts besonderes in ihrem Unternehmen. Ändern tut sich die Sachlage schlagartig dann, wenn der Gesprächspartner des Verkäufers der Inhaber, Gründer oder Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens ist. Dieser ist auch etwas Besonderes und hat mit höchster Wahrscheinlichkeit vielmehr soziales Ansehen, Fach- und Entscheidungskompetenz als der Vertriebler. Gan .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Vertriebs-Profis als Verkaufstrainer zum Einsatz, die selbst eine mindestens 10 Jahre lange erfolgreiche Vertriebslaufbahn in unterschiedlichen Unternehmen nachweisen können!

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