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Telefonakquisetrainings - So bekommen Sie mehr Termine und Kunden








Akquisetrainings - Telefonakquise

Telefonakquisetraining

Am Anfang des Akquisetrainings werden zunächst die Zielgruppen und die erwünschten Gesprächspartner für die Akquise definiert und analysiert. Danach folgt die Erkennung der individuellen USPs (Unique Selling Propositions) und darauf aufbauend die Argumentationskette, die uns die Munition für das nachfolgende Akquisegespräch liefert.

In praxisnahen Übungen werden die Akquisegespräche trainiert und nach dem Überwinden der Vorzimmerbarriere kommt es dann darauf an, durch geschickte Eisbrecherfloskeln das Interesse des Gesprächspartners zu wecken. Da gilt dann die Streichholzregel: Wir haben gerade mal so lange Zeit dafür wie ein Streichholz abbrennt.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Akquiseseminar ist das Tracking der potentiellen Kunden. Eine Checkliste und das konsequente Anwenden einfacher Regeln helfen den akquirierten Kunden, auch schwierige Personen, in jeder Situation souverän führen zu können.



Die Trainingsinhalte zur Telefonakquise:

  • Wie akquirieren Sie am Telefon neue Kunden?
  • Wie pflegen Sie Ihren Kundenbestand?
  • Der richtige Zeitpunkt
  • Die gute Telefonstimme
  • Akquisetechniken
  • Überwindung der Vorzimmerbarriere
  • Die Einwandbehandlung
  • Die Preisverteidigung

GARANTIE: Unsere Telefontrainerinnen und Telefontrainer haben selbst eine langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Unternehmen!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Telefontrainings wurden von 939 Trainingsteilnehmern mit 9.5 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

Feierabendstrasse 52, 85764 Oberschleißheim b. München
Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
- Impressum


Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(3.)..... ein Gespräch zu strukturieren und erzeugen an der richtigen Stelle auch Spannung. Ausserdem geben wir dem Gesprächspartner dadurch Gelegenheit das Gehörte zu verarbeiten und zu reagieren. Daher machen wir nach maximal fünf Sätzen immer wieder eine Pause und geben dem Gesprächspartner damit Gelegenheit das Wort zu ergreifen. Noch besser ist es jedoch, mit unserer Fragetechnik das Gespräch zu führen und vom Gesprächspartner ein ständiges Feedback zu erhalten. Monologe sind dagegen absolute Negativ-Beispiele für das Telefonieren. Zwischenbestätigungen und Aufmerksamkeitssignale (aktives Zuhören) Wenn der Gesprächspartner längere Ausführungen macht, geben wir ihm immer wieder eine Bestätigung unserer unermüdlichen Aufmerksamkeit. Dazu verwenden wir kurze Kommentare wie z.B. "Aha, ...", "Ja, ...", "Sehr interessant,...", "Das freut mich ..." usw. Wenn wir dies nicht tun, dann kann der Gesprächspartner schnell den Eindruck erhalten, dass wir gar nicht mehr zuhören, oder dass die Verbindung unterbrochen ist. Dies schürt in jedem Falle die Unsicherheit beim Gesprächspartner und steht unserem Ziel im Wege. Freundliche Anruf-Annahme Wenn das Telefon klingelt, so melden wir uns mit normaler, freundlicher Stimme und stellen uns so vor, wie wir dies bereits besprochen haben (Unternehmens-Namen, dann unseren Namen). Dann meldet sich der Kunde mit seinem Namen, z.B. "Guten Tag, mein Name ist Kunze. Ich hätte gerne .....". Jetzt entgegnen wir mit höherer und aktiver Stimme z.B.: “Ah, Herr Kunze! Guten Tag, Herr Kunze” oder so ähnlich. Damit übermitteln wir dem Kunden den Eindruck, dass wir uns über seinen Anruf freuen und werten ihn damit auf. 3.2 Missverständnisse verhindern Wegen dem fehlenden Blickkontakt können am Telefon Missverständnisse viel leichter auftreten als im direkten Gespräch. Versteht uns der Gesprächspartner falsch, so kann dies zu tiefgreifenden Missverständnissen führen oder ihn sogar beleidigen. Wird vom Gesprächspartner eine wichtige Information überhört, ist die Wirkung die gleiche, als wenn sie nicht gesagt worden wäre. Kurz und bündig sprechen Kurze Sätze werden weniger missverstanden als lange. Deutsche Begriffe sind eindeutiger als Fremdwörter. Zuerst das Thema, dann die notwendigen Erklärungen und auch diese nur kurz. Denken wir dabei immer an die KISS-Regel (engl.: Keep It Short & Simple):: Kurz Interessant Sachlich Sympathisch Natürlich sprechen Völlig unverständlich ist für Aussenstehende oftmals die Kunstsprache von Politikern, Ärzten oder Juristen. Dabei gibt es auch in diesen Sprachen absolut nichts, was wir nicht auch auf natürliche Weise aussagen könnten. Manche Menschen glauben aber, dass sie durch die Verwendung einer Kunstsprache ihre Kompetenz zum Ausdruck bringen könnten. Die Verwendung einer solchen Kunstsprache klingt dabei ausgesprochen affektiert und unprofessionell, sofern sie nicht als Fachsprache zwischen gleichartigen Fachleuten dient. Namen und Anrede nicht vergessen ie bereits besprochen, flechten wir immer wieder in der direkten Anrede den Namen des Gesprächspartners ein. Instinktiv spürt der Gesprächspartner bei seinem Namen, dass jetzt etwas bedeutsames folgt. Dabei dürfen wir aber auf keinen Fall eventuelle akademische Titel vergessen, sofern sie uns bekannt sind oder bekannt sein müssten. Manche Menschen stehen darauf und dies nicht nur in Österreich. Vor allem Ärzte und Hochschul-Professoren haben darin einen (etwas unverständlichen) Ego-Bedarf. Rechtsanwälte liegen da erstaunlicherweise eher im Mittelfeld und Ingenieure legen auf die Anrede mit dem Doktor-Titel fast gar keinen Wert mehr. Betonungspausen Um ein gerade genanntes Faktum zu betonen, machen wir eine kurze Pause. Dies gibt zusätzlich unserem Gesprächspartner die Möglichkeit, direkt auf unsere Aussage einzugehen und wir können dann auch an den Reaktionen ersehen, ob unser Argument in der von uns gewünschten Form und Bedeutung verstanden worden ist. Umgekehrt antworten wir auch nicht wie aus der Pistole geschossen, wenn unser Gesprächspartner eine Aussage trifft oder eine Frage stellt. Eine kurze Pause, ode .....


GARANTIE: Unsere Telefontrainerinnen und Telefontrainer haben selbst eine langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Unternehmen!

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