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Vertriebspräsentation - Überzeugen beim Kunden und im Meeting








Vertriebspräsentation

Vertriebspräsentation - Forecastpräsentation

Wenn wir durch eine gute Vertriebs- und Präsentationsarbeit Erfolg haben, muß diese vertriebliche Leistung auch gut präsentiert werden. Das Vertriebs- Präsentationstraining vermittelt dazu die nötige Grundlagen und Techniken um Ergebnisse und Fakten im Sales- oder Forecast-Meeting positiv und aufmerksamkeitserregend darstellen zu können.

Ganz gleich, ob große oder kleine Erfolge dargestellt werden sollen, es ist stets die Darstellungsweise und die Visualisierung, auf die es ankommt!



Die Trainingsinhalte zum Thema Vertriebspräsentation:

  • Wie sieht eine gute Vertriebspräsentation aus?
  • Was sind die primären Ziele in der Vertriebspräsentation?
  • Wie überzeugend setzen Sie Ihre Möglichkeiten ein?
  • Wie bauen Sie Lampenfieber und Blockaden ab?
  • Hindernisse überwinden durch eine gute Präsentation
  • Aussagen und Ziele
  • Das Zeit-Themen-Verhältnis
  • Grundlagen der Rhetorik
  • Wie begeistern Sie Ihre Zuhörer?
  • Aufmerksamkeit gewinnen und erhalten
  • Zuhörer werden Akteure
  • Einwände und Widerstände
  • Am Ende: Die Aufforderung zur Tat - das Ziel
  • Das After-Event-Processing

GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Präsentationstrainings und Rhetorikseminare wurden von 981 Teilnehmern mit 9.6 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

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Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
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Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(3.)..... er genannten Materialien können natürlich nur Beispiele und Anregungen darstellen. Letztlich muss bei der Suche nach geeigneten Materialien immer die jeweilige Firmenquelle durchforstet werden. Bei internationalen Firmen sind diese Quellen oft auch nur im Ausland verfügbar. Die Aufbereitung der Materialien und die präsentationswirksame Aufmachung und Darstellung werden wir später behandeln. Das Lehrziel dieses Abschnittes ist erreicht, wenn wir feststellen, dass die Planung einer professionellen Präsentation immer mit der Feststellung des Ist-Zustandes (der Hindernisse) beginnt, daraus dann die Ziele definiert werden und schliesslich die dafür notwendigen Aussagen zusammengestellt und dann die entsprechenden Materialien durchforstet werden. 3.4 Das Zeit-Themen-Verhältnis Wir haben die Prioritätsvergabe sehr ausführlich besprochen und werden diese auch immer sehr sorgfältig durchführen. Warum wir so grossen Wert darauf legen, sehen wir nun bei der Zeiteinteilung. Die Zeiteinteilung der einzelnen Aussagen muss proportional mit der Priorität der Ziele einhergehen. Sonst könnte es geschehen, dass einem unterpriorisierten Punkt genau soviel Zeit geschenkt wird, wie dem hochpriorisierten Hauptziel. Dies kann natürlich so nicht richtig sein. Daher leiten wir nun aus der Prioritätsvergabe heraus auch die Zeitvergabe ab. Haben wir z.B. 1 Stunde Zeit, so ergeben sich für unser Beispiel folgende Zeitrahmen: Anf.) Begrüssung und Vorstellung zu a) Präsentation unseres Top-Produktes mit Zubehör Prio530 Min. zu b) Präsentation der Leistungsfähigkeit unserer Firma Prio 212 Min. zu c) Präsentation, Services und Preiswürdigkeit Prio212 Min. Ende) Zusammenfassung Prio1 6 Min. Summe 1060 Min. Haben wir mehr Zeit, so verlängern sich die einzelnen Zeitrahmen entsprechend. Wichtig ist es, dabei immer nur die Nettozeiten zu verwenden. Eventuelle Pausen bei Präsentationen über 2 Stunden müssen extra in die Gesamtzeit eingerechnet werden. Auch die Lage der Pausen muss dann mit den Präsentationsthemen abgestimmt werden. WICHTIG: Als Faustformel für Pausenzeiten muss pro Bruttostunde mindestens eine 5-Min.-Pause eingerechnet werden, die jedoch erst nach ca. 90 Minuten eingefügt werden muss. Haben wir z.B. 4 Stunden Zeit, so ergeben sich für unser Beispiel mit Berücksichtigung der notwendigen Pausen folgende Zeitrahmen: Anf.) Begrüssung und Vorstellung zu a) Präsentation unseres Top-Produktes mit Zubehör Prio5110 Min. PAUSE 20 Min. zu b) Präsentation der Leistungsfähigkeit unserer Firma Prio 2 44 Min. zu c) Präsentation Services und Preiswürdigkeit Prio2 44 Min. Ende) Zusammenfassung Prio1 22 Min. Summe 10240 Min. Nun steht die Zeitaufteilung fest. Daraus lässt sich nun auch die maximale und minimale Anzahl der verwendbaren Präsentationsmaterialien, z.B. Folien, bestimmen. Als bewährte Faustformel gilt hierbei ein Zeitrahmen von 2 - 5 Minuten pro Folie oder Präsentationspunkt. Dies bedeutet, dass einerseits keine Folie kürzer als 2 Minuten aufliegen darf - diese Zeit benötigen die Zuhörer mindestens um sich auf die Folie und deren Inhalt einzustellen - und auch nicht länger als 5 Minuten aufliegen soll, da bei längerem Aufliegen derselben Folie eine Ermüdung und zunehmende Unaufmerksamkeit eintritt. Umgekehrt kann natürlich mit diesem Grundsatz auch aus einer vorgegebenen Anzahl von Folien der dafür notwendige Zeitrahmen bestimmt werden. Zur Grobschätzung nimmt man dazu einfach den Mittelwert von 3,5 Min./Folie, multipliziert mit der Anzahl von Folien. Liegt der daraus resultierende Wert über 90 Minuten, so wird überschlagsweise dieser Wert durch 60 dividiert und mit 5 multipliziert, um den Zeitbedarf für die Pausen zu ermitteln. Zählt man diesen dann zum ermittelten Wert hinzu, so ergibt sich daraus eine recht gute Abschätzung des benötigten Zeitrahmens, der aber bei der Detailplanung noch etwas schwanken kann, da wir ja bekanntlich pro Folie einen Bereich von 2 - 5 Minuten zulassen. WICHTIG: Als Faustformel für den Zeitbedarf werden 2 - 5 Minuten pro Folie oder Aussagepunkt angesetzt bzw. ein Durchschnittswert von 3,5 Minuten. 3.5 Der Präsentations-Planungsbogen Wie wir bisher gesehen haben, lässt sich auch eine komplexe Präsentation professionell planen. Als Hilfsmittel kann dazu der Präsentations-Planungsbogen (PPB) dienen, der auf den bisher gehörten Grundsätzen aufbaut und di .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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