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Auftrittscoaching - der Startschuss für Ihre Karriere








Auftrittscoaching

Auftrittscoaching

Jeder der Karriere macht muss das drauf haben: Den wirkungsvollen Auftritt, die Durchsetzungskraft zur Erreichung der Ziele. Das Auftrittcoaching ist ein Coaching der Selbstpräsentation und der Stehgreifpräsentation. Ein Auftritt der jederzeit und überall stattfinden kann. Spontan, mit und ohne verfügbare Präsentations-Technik.

Präsentationen vor dem Chef oder vor Kollegen sind für viele ein Graus. Das Sprechen vor mehreren Personen fällt den meisten schwer. Sie fühlen sich dabei oft unwohl und der Umgang mit Einwendungen oder Provokationen sind sie nicht gewohnt. Und das merken Ihre Gesprächspartner natürlich auch. Machen Sie Schluss damit! Wer Karriere machen will, muss dieses Auftrittscoaching erlebt haben.

Um souverän vor Anderen reden zu können wird beim Aufftritsscoaching sowohl die nonverbale Körpersprache, die Mimik und Gestik und die Stimme betrachtet. Die Wirkung eines souveränen Redners sind neben der geübten Stimme eine gute Körperhaltung und eine greifende Gestik.

Bei diesem Auftrittscoaching lernen sie wie es Ihnen gelingt innerliche Stärke zu erreichen und das Selbstbewusstsein bei solchen Auftritten zu stärken. Das Wissen um  einen professionellen Auftritt und der Umgang mit Kritikern, typischen Nörglern und Besserwissern nimmt ihnen die Angst vor einem solchen Auftritt.

Dieses Auftrittcoaching ist von und für Manager, Abteilungsleiter und Vertriebsleiter gemacht und auch für alle Anderen gedacht, die sich mit einem wirkungsvollen Auftritt erfolgreich durchsetzen wollen.



Die Trainingsinhalte zum Thema Auftrittscoaching:

  • Wie gut kommen Sie mit Ihrem Auftritt an?
  • Wie wirken Sie auf Andere?
  • Wie begeistern Sie Ihre Zuhörer?
  • Was wollen Sie aussagen und was sind Ihre Ziele?
  • Was sagte Ihre Körpersprache aus?
  • Wie effektiv sind Ihre Unterlagen?
  • Verfolgen Sie das KISS-Prinzip?
  • Wie werden Ihre Zuhörer zu Akteuren
  • Umgang mit Einwänden und Widerständen
  • Das glorreiche Finale zum Schluss
  • Die Aufforderung zur Tat ist das Ziel!

GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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Unsere ausgezeichnete Qualität und Praxistauglichkeit:

SEHR GUT

abreast Präsentationstrainings und Rhetorikseminare wurden von 962 Teilnehmern mit 9.6 von 10 Sternen (SEHR GUT) bewertet.


Schon ab 3 Teilnehmer lohnt sich ein Inhouse-Training!

Ein firmenspezifisches Inhouse-Training - ganz auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet - rechnet sich bei uns schon ab 3 Teilnehmern. Wir kommen entweder zu Ihnen ins Haus, oder Sie kommen mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern in unser Trainingszentrum. In jedem Fall genießen Sie ein Training, das ganz individuell auf Sie zugeschnitten ist!

1 Tag Individuelles Kompakt-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 360,-/Teilnehmer (=> 1.080,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 290,-/Teilnehmer (=> 1.450,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 240,-/Teilnehmer (=> 1.920,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

2 Tage Individuelles Intensiv-Training
  Small 2 - 3 Teiln. ab 650,-/Teilnehmer (=> 1.950,-- /Gruppe)
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 500,-/Teilnehmer (=> 2.500,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 370,-/Teilnehmer (=> 2.960,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

3 Tage XXL-IntensivPlus-Training
  Compact 4 - 5 Teiln. ab 580,-/Teilnehmer (=> 2.900,-- /Gruppe)
  Standard 6 - 8 Teiln. ab 425,-/Teilnehmer (=> 3.400,-- /Gruppe)
  Enlarged mehr als 9 Teiln. auf Anfrage

  Einzel-Coaching/-Training 980,-- pro Tag (ab dem 3. Tag 650,--)

Alle Angebote richten sich ausschliesslich an gewerbliche Kunden. Die hier genannten Preise sind Nettopreise und stellen unverbindliche Richtwerte dar. Bitte fordern Sie kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot an.


© abreast Consulting - Der Coach an Ihrer Seite

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Der Spezialist für praxisorientiertes Training und Coaching
- Impressum


Kleiner Zufallsauszug aus dem umfangreichen Trainingsmanual:

(6.)..... itstreiter. Da wir uns unser Auditorium nicht aussuchen können, müssen wir eben uns auf unser Auditorium einstellen. Die Frage, die wir uns dazu selbst stellen müssen ist also die, wie wir unsere Zuhörer aktivieren können. In unserem Brainstorming über die Gewinnung von Aufmerksamkeit heraus haben wir bereits einige Möglichkeiten genannt, die letztendlich alle darauf abzielen, die Zuhörer zu aktivieren. Dazu stehen uns je nach Zusammensetzung und Grösse des Auditoriums verschiedene Möglichkeiten der Aktivierung in Betracht: Gezielte Fragen stellen, damit der Zuhörer nachdenkt und antwortet I-A-R-Fragen (Interessen-, Aktivierungs-, Rhetorik-Fragen) Ein Produkt herumgehen lassen Damit die Zuhörer es anfassen und fühlen können Zuhörer einen Knopf o.ä. drücken lassen Damit er selbst etwas auslösen kann Zuhörer ein Problem an der Tafel selbst darstellen lassen Damit wir das Problem besser verstehen Zuhörer eine Folie von uns kommentieren lassen Damit wir sehen, ob die Zuhörer uns verstanden haben Zuhörer etwas beurteilen lassen Damit wird er aufgewertet Wichtig ist aber dabei, dass der Zuhörer spielerisch aktiviert wird und nicht den Eindruck bekommt, dass dies eine einstudierte Dressurnummer ist. Dazu bedarf es etwas Feingefühl und Erfahrung. Während der Durchführung, einer Präsentation setzen wir speziell die Fragetechnik intensiv ein. Und jetzt gewinnt besonders unsere Regel "wer fragt führt" an Bedeutung. Dazu müssen wir aber in der Lage sein, relativ spontan Fragen in das Auditorium zu werfen. Fragen aktivieren immer das Publikum, zumindest dann, wenn es sich nicht nur um rhetorische Fragen handelt, sondern um Fragen, die von den Teilnehmern gezielte Antworten provozieren. In der Regel steht die Aktivierung im Vordergrund unserer Fragetechnik. Aber es gibt noch andere Gründe, um weitergehende Fragen an die Teilnehmer zu stellen. Beispielsweise können Fragen gestellt werden mit dem Ziel, dem Auditorium solche Antworten abzuverlangen, die wir aus Mangel an Wissen selbst garnicht geben könnten. Nehmen wir zum Beispiel an, wir präsentieren eine Software-Entwicklungssystems. Somit haben wir die Aufgabe einer Zuhörerschaft von mehr oder weniger erfahrenen Programmierern und Software-Experten die Handhabung und den Gebrauch dieses Software-Entwicklungssystems vorzustellen. Müssen wir dazu dann nicht ebenfalls ein absoluter Software Experte sein? Möglicherweise wäre dies sogar ein Fehler, da dieser dann die kleinere Probleme und Fragen schwächerer Teilnehmer nicht verstehen könnte. In jedem Fall aber können wir in letzter Konsequenz schon deshalb gar kein so guter Experte sein, da wir es ja nicht täglich mit der Software-Entwicklung zu tun hat. Unsere Aufgabe ist es ja die Handhabung und den Gebrauch des Software-Entwicklungssystems vorzuführen. Und so können dabei natürlich auch Fragen im Auditorium aufkommen, die uns bis an die Grenzen unserer Fachkompetenz bringen. Und was machen wir dann in genau dieser Situation? Wir stellen Fragen (Experten fragen Experten)! Erstens gibt uns das Zeit zum Nachdenken, und bevor man schliesslich etwas falsches von sich gibt, sollte man lieber nochmals nachdenken. Zweitens aber wird nun das Auditorium aktiv und beantwortet mit seiner eigenen Fachkompetenz diese Frage. So kann schliesslich auch der Präsentator vom Auditorium etwas lernen und dies gegebenenfalls in seinen weiteren Präsentationen sachlich einsetzen. Drittens muss der Präsentator durch seine Fragestellung keine Aussage machen, die seine Kompetenzgrenzen verdeutlichen würden. Dies sind drei gute Gründe Aktivierungsfragen auch genau dann zu stellen, wenn sich die Präsentation in eine kritische Situation bewegt. Wie wir sehen sind Fragen so etwas wie das Aspirin der Kommunikation, sie helfen viel und schaden wenig. Allerdings müssen wir diese Technik beherrschen, d.h. wir müssen die Technik trainieren, sowohl hier im Kurs, als auch später in der Praxis. Wie wir aber bereits gehört haben, gibt es in der Fragetechnik neben den einzelnen Frageformen auch grundsätzlich zwei verschiedene Arten der Fragestellung. Wir teilen daher die Fragen in zwei Gruppen ein, in die Gruppe der geschlossenen und die Gruppe der offenen .....


GARANTIE: Bei uns kommen nur Business-Profis als Präsentationstrainer zum Einsatz, die selbst mindestens 10 Jahre lang erfolgreich im Management verschiedener Unternehmen gearbeitet haben!

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